Der Nachwuchs war der ursprüngliche Grund für den Umbau in prähistorischen Wohnsiedlungen. Die Räume, die zuvor als Abstell-/ Müllplätze dienten, mussten entkernt und umgestaltet werden, sodass die nächste Generation ihr Zuhause findet. So entstanden nach und nach auch die Städte. Eine Raumerweiterung bedingt aber zunächst eine Reduktion, die den Bezug zum Bestand bewahrt und dabei doch ihre neue Identität schafft. Die Architektur muss dabei vorhandene Potenziale erkennen und den Standort in seiner Gesamtheit verstehen.